Allerlei gewürzte Eier

beete-eierDas weiß ein jeder, wer’s auch sei,
Gesund und stärkend ist das Ei.
Nicht nur in allerlei Gebäck,
Wo es bescheiden im Versteck;
Nicht nur in Soßen ist’s beliebt,
Weil es denselben Rundung gibt;
Nicht eben dieserhalben nur –
Nein, auch in leiblicher Statur,
Gerechtermaßen abgesotten,
Zu Pellkartoffeln, Butterbroten,
Erregt dasselbe fast bei allen
Ein ungeteiltes Wohlgefallen.

So schrieb schon Wilhelm Busch. Wenn es jetzt auf den Frühling zugeht, hat das Federvieh wieder mehr Lust Eier zu legen, und da Eier lecker schmecken und es eine alte Tradition ist, gibt es jetzt zu Ostern wieder einmal eingelegte Eier. Natürlich stehen auch gefärbte Eier auf dem Tisch, das muss ein. Vor allem rot gefärbte, als Symbol des neuen Lebens.Ich habe gelesen, dass dies ein alter christlicher Brauch sei. Aber so ganz kann das nicht stimmen. Es ist wohl ein angepasstes heidnisches Symbol für das neue werdende Leben in der Natur. Denn ich habe diese roten Eier vor allem auch im gesamten Mittleren Osten zum Neujahrsfest Norouz gesehen und gegessen. Aber auch beim yesidischen Neujahrsfest „Newroz“ kennt man diese rot gefärbten Eier. Sie werden am Tag „Çarşema sor“ – dem „roten Mittwoch“ vor Newroz gefärbt. Die Legende der Yezidi dazu gefällt mir am besten: „Der Êzîdîschen Überlieferungen zufolge trafen die Sonnenstrahlen zum ersten Mal am Mittwoch auf die Erde, woraufhin sich der Himmel in rotem Glanz färbte.“ Und auch bei den eingelegten Eiern gibt es sehr schöne rote, gleich das erste Rezept:
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Zutaten
Eingelegte Eier mit Rote Beete, Kardamom und Anis
1 Rote Beete, geschält und grob gehackt in 1 bis 2-Zoll-Stücke, gekocht *
1 Tasse Rote Beete-Saft *
1 Tasse Apfelessig
1/4 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
1/3 Tasse Zucker
3 Kardamomkapseln
1 Sternanis
6 hart gekochte Eier **, geschält

* Die gewürfelten Rote Beete mit in einer Tasse Wasser leicht kochen lassen, bis sie weich sind. Das dauert so 30-40 Minuten oder man verwendet Rote Beete aus der Konserve. Dann verwendet man den Saft aus dem kochenden Wasser oder den Saft aus dem Glas.

Marinierte Peperonieier
3/4 Tasse Apfelessig
3/4 Tasse Wasser
1/2 Tasse plus 1 Esslöffel Kristallzucker
6 Nelken
2 Peperoni, in der Hälfte der Länge geschnitten, entfernt Samen und verworfen
1 Teelöffel Kümmel
1 Lorbeerblatt
1/2 Teelöffel getrocknetes Oregano
1/4 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, geschält
6 hart gekochte Eier **, geschält

Marinierte Estragoneier
3/4 Tasse Apfelessig
3/4 Tasse Wasser
1/4 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
2 Zweige frischer Estragon
1 Teelöffel Senf
1/2 Tasse plus 1 Esslöffel Kristallzucker
1 Teelöffel Kräuter der Provence
6 hart gekochte Eier **, geschält

Die Eier kochen bis sie hart sind und danach sofort mit kaltem Wasser abspülen und schälen. Das funktioniert übrigens am besten mit Eiern, die mindestens eine Woche alt sind. Ganz frische Eier lassen sich möglicherweise schwer schälen. Sind die Eier super frisch, empfiehlt es sich, diese besser zu dämpfen. Dann klappt es auch mit dem Abpellen.
Zubereitung
Die geschälten Eier in ein entsprechend großes Glas legen.
Das Wasser zum Kochen bringen, den Essig, die Zwiebel, Zucker und Gewürzen dazugeben und aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat und die Zwiebeln glasig sind, ca. 5 Minuten. Vom Herd nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen. Bei dem Roten Beete Rezept kommt auch der Roten Beete Saft dazu.
Das Essig Zwiebel-Gemisch über die Eier im Glas gießen bis die Eier vollständig bedeckt sind. Bei den Roten Beete Eiern gibt man Stücke von den Rote Beeten dazu.
Die eingelegten Eier kann man nach ein paar Tagen essen. Je länger die Eier in der Saftbeize liegen, desto intensiver werden mit dem Geschmack durchdrungen.

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Langos oder „Her mit dem Gemüse Mama“

„Es ist leider so: Fettige Pommes und pampiger Süßkram sind vielen Kindern näher als Obst und Gemüse. Doch das ändert sich mit diesem lustig illustrierten Ratgeber! Er liefert besorgten Eltern sechs Strategien, mit denen sich kleine Gemüsemuffel in große Gemüseliebhaber verwandeln. Zu jeder Strategie – vom „Untermogeln“ über kindgerechtes Zubereiten bis zur Gemüseparty – gibt es fünf originelle Lieblingsrezepte, die auch dem Rest der Familie wunderbar schmecken. Dieses Buch garantiert schnellen Erfolg, vertreibt den Stress und bringt dafür gute Laune an den Esstisch.“
Dieser kurze Ausschnitt stammt aus dem gleichnamigen Buch „Herr mit dem Gemüse Mama“. Es fiel mir zufällig in die Hand. Denken Sie bitte nicht, ich würde so etwas kaufen. Und wieder einmal stellte sich mir die Frage, wofür es solche Bücher gibt, außer dass die schreibende Oecotrophologin und der Verlag damit eine Menge Geld verdienen.
7 Strategien, um Kinder zum ernährungsbewussten – ja was eigentlich machen soll? Der 1. Tipp heißt „Untermogeln“. Warum?
Meine Kinder sind inzwischen alle erwachsen und bei jedem habe ich einen individuellen Weg zum Feinschmecker erlebt. Fl. sagte mal als 5 Jähriger zu einer Nachbarin, die ihm eine Süßigkeit anbot: „Nein danke, da ist Farbstoff drin.“ Unglaublich, und mir war urplötzlich klar, dass es so auch nicht sein darf. Keines meiner Kinder gehörte zu denen, die mit einer Möhre am Band um den Hals auf den Spielplatz gingen. Das hatte sich bald aber verloren, dass mit dem Farbstoff. Als er das erste Taschengeld bekam, setzte er dies von nun ab regelmäßig in allerlei Süßkram um. Farbstoff hin oder her, das spielte keine Rolle mehr.  Inzwischen ernährt er sich bewusst und ist  überzeugter Vegetarier.
Eine Klassenkameradin von Fl. erzählte in der Schule, dass ihr Lieblingsessen Artischocken seien. Das war nicht ausgefallen. Das Mädchen erlebte, wie genussvoll die Eltern die Artischocke Blatt für Blatt rupften, in eine Sauce tunkten und dann voll Behagen den fleischigen Teil abzuzelten. Und irgendwann  hat sie es auch probiert und als köstlich empfunden.
Jedes Kind hat seine Schnitzel, Pommes oder Spaghettiphase – und die sollte man ihm lassen. Da kann ich viele Male Magerquark mit Kräuter anrichten und Rohkost wie eine Sonne rundherum legen (Tipp aus o.g. Buch); das wird nichts. Ein anderer Tipp im Buch: „Gemüse im Knusperkörbchen“. Auf dem Foto sieht man ein Körbchen aus Filotteig, gefüllt mit Rahmspinat. O.K. – im Rezept haben sie noch Käse untergemischt. Aber ein Kind, das keinen Spinat mag, mag auch keinen Spinat im Filotteigkörbchen. Der Widerwille kann ja die unterschiedlichsten Ursachen haben. Ich esse ja auch keine Dinge, die mich anwidern. Welche Kinder brechen in Jubel aus, wenn sie am Mittag heimkommen, eventuell einen Freund oder eine Freundin mitbringen, und dann stehen da Vollkornbratlinge und ein kleines Rohkostbuffet anstatt der erhofftem Spaghetti mit Tomatensauce oder Griesschnitten mit Kompott. Immer wenn Essen schmeckt, schreiten Ernährungswissenschaftler ein und fordern eine gesunde Ernährung. Vor kurzem las ich, dass das Fach Oekoantrophologie 7000 Studierende in Deutschland hat, und viele von diesen Studenten können Essen einfach nicht mehr genießen. Wenn Kinder schon im Kindergarten lernen, was „gesund“ sein soll, obwohl ihr Stoffwechsel dazu eine ganz andere Meinung hat, dann ist dies der erste Schritt auf einem Weg zu lebenslangem Ernährungsstress, der bis zu Essstörung führen kann.
Die meisten werden das kennen: Ich gehe mit Kinder in ein Restaurant und schon kommt eine separate „Kinderkarte“. Warum muss man sich das dann antun: Im „Restaurant im Park“ in Prüm gibt es „Bob den Baumeister“ = klar! Schnitzel mit Pommes. Im besten Fall heißen die Gerichte wie bekannte Comicfiguren. Kann man Kinder da eigentlich nicht ernst nehmen. Und wenn das schon sein muss, warum  nicht die Phantasie spielen lassen?  Meine liebten „Quatsch mit Sauce“! Ja, ich weiß,  das gibt es nicht, aber so hieß dann alles, was sie von Kinderkarten aussuchten und Sauce dabei war. Dankenswerterweise habe ich auch schon Restaurants besucht, die für Kinder das Gleiche wie für die erwachsenen Gäste anbieten, mit dem freundlichen Zusatz „für Kinder in kleinen Portionen“.
Essen sollte Freude bereiten – gerade Kindern, die man zum Feinschmecker erziehen kann. Dazu gehören eben Nudeln, Pommes, Schnitzel und auch mal Hamburger. Wie sind die begeistert, wenn wir ins Gasthaus „Zum Goldenen M“ gingen. Hunderte Fooddesigner haben daran gearbeitet, dass das Zeugs schmeckt. „Mouthfeeling“ heißt das in der Fachsprache. Irgendwann haben wir das mal auseinander genommen. Erst das Labberbrötchen, dann diesen fleischähnlichen Belag und Tomate und Salat hinterher. Jedes für sich kostet Überwindung, das in den Mund zu stecken (bis auf Tomate und Salat). Danach hatten Hamburger viel von ihrem Reiz verloren, aber was kann man gegen dieses absolut unnütze Giveaway machen, dass in den Kinderboxen drin liegt. Und am meisten machten ihnen echte „Mampfparties“ mit Freunden Spaß. Nach dem Motto „all you can eat“ buk der Vater Langos oder diese kleinen vietnamesischen Frühlingsrollen. Das war nicht unbedingt gesund, aber es war ein Abenteuer und hat geschmeckt. Wenn ich heute sage: „Weißt Du noch, das „Flühlingslollenwettessen“? – erinnern sich alle, aber wenn ich sie nach Vollkornnudeln mit Brokkoli frage, dann verziehen sie auch jetzt noch das Gesicht.
langos
Backen Sie mal Langos, die ungarische „Pizza“. Auf dem Tisch standen Teller mit dem Belag und jedes Kind konnte sie selber belegen. Das geht von süß bis sauer und salzig.
Lángos oder Langosch ist eine ungarische Brotspezialität. In der einfachsten Form besteht er aus einem Fladen aus Hefeteig, der in einer Pfanne in reichlich Fett gebacken wird. (Ich nehme dafür einen Wok) Ursprünglich bestand Lángos aus Brotteig, der in der Backstube an der Öffnung des Backofens nahe der Flamme gebacken wurde.
Fertig gebacken kann der Lángos mit Knoblauchwasser oder mit Tomatensauce eingepinselt werden. Etwas reichhaltigere Varianten sind mit Sauerrahm oder allerlei geriebenem Käse, Paprika, Tomaten oder Salamischeiben. Der süße Langos wird mit Marmelade bestrichen oder mit Zucker bestreut.
Früher fand man überall in Ungarn Langosbuden, die aber aufgrund der Übermacht von Fast-Food-Ketten stark zurückgedrängt wurden.

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Brotpudding mit Pilzen und Gorgonzola

Ein herzhafter Brotpudding ist eine großartige Beilage – oder auch als komplettes Hauptgericht vielleicht mit einem Salat. Er ist in der englischen Küche weit verbreitet. Die Zubereitung ist einfach. Getrocknetes Brot, eine gut gewürzte Mischung aus Eier und Sahne und herzhafte Zutaten wie zum Beispiel Pilze, Wurst- oder Speckreste bilden die Grundlage. Dazu kommen weitere Zutaten wie geröstete oder gebratene Gemüse und guter Käse.
Das Ergebnis wird aber immer vom verwendeten Brot abhängen. Darauf muss man den größten Augenmerk haben. Ein guter Brotpuddings braucht vor allen Dingen Brotreste von Spitzenqualität. Man kann Überreste vom restlichen Brot nehmen, das gut eingetrocknet ist , oder man nimmt einfach frisches Brot, das man noch einmal im Backofen backt, bis die meiste Feuchtigkeit verdunstet ist. Und man kann mit allen möglichen Brotsorten experimentieren. Natürlich eignen sich auch gewürzte Brote, wie z.B. Oliven- oder Kräuterbrot.
Sahne und Ei halten den Pudding zusammen. Bei den Mengen muss man aufpassen, dass der Brotpudding nicht zu feucht wird. Ein gutes Mischungsverhältnis ist ein ganzes großes Ei und zwei große Eigelb auf jedeTasse Milch oder Sahne. Abhängig von den anderen Zutaten können diese Mengen variieren. Die Wahl der Milchprodukte hat einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack. Gewürzt wird der Brotpudding mit Salz, Pfeffer, Muskat und frischen Kräutern. Man kann auch noch weitere Flüssigkeiten wie zum Beispiel Wein hinzugeben, dann muss man den Milchanteil verringern.
Die unterschiedlichsten Zutaten bestimmen den Charakter eines Brotpuddings. Wenn der Pudding eine Beilage ist, tangiert man die Zutaten so aus, das sie mit dem Hauptgericht eine Balance der Aromen bieten.
Ich persönlich mag Brotpudding am liebsten mit karamellisierten Zwiebeln, geröstetem Knoblauch und Rosmarin, aber auch mit Waldpilzen oder unterschiedlichsten Käsesorten. Dem Ausprobieren sind keine Grenzen gesetzt.
Zum Zubereiten nimmt man am besten eine schwere Auflaufform. Eine robuste Auflaufform verteilt die Wärme gleichmäßig. Am liebsten mag ich keramische Kasserollen oder Auflaufformen mit hohen Seiten. Für einzelne Puddings nehme ich Timbals oder Ringe (dann ist die Garzeit in der Regel nur 10 Minuten). Es ist wichtig, die Formen einzufetten. Wenn der Pudding nicht gut aus der Form herauskommt und zerbricht, ist das einfach unschön. Natürlich kann man ihn mit einem großen Löffel direkt aus der Backform nehmen, aber schöner sieht er aus, wenn er perfekt gestürzt wurde.
Brotpudding kann man gut vorbereiten. Das Brot kann man schon am Vortag schneiden, die Zwiebeln ebenfalls und vielleicht auch ein wenig Sautieren. Abschließend kann man den Rest schon einigen Stunden vor dem Backen erledigen. Dann bedeckt die fertige Masse und stellt sie vor dem Backen für ein paar Stunden oder über Nacht kühl. Gebacken wird er kurz vor dem Servieren. Am besten schmeckt er warm.
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Brotpudding mit Pilzen und Gorgonzola
Diese Kombination von Pilzen, Zwiebeln und Gorgonzola ist eine perfekte Ergänzung zu Rindfleisch.

Zutaten
3 EL + 2 EL Butter
2 Tassen gewürfelte Zwiebeln
750 g Pilze (da eignen sich fast alle Sorten) in Scheiben geschnitten
1 1/2 TL grobes Salz
3/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL getrockneter Majoran
1/2 Tasse Madeira
1/4 l Rinderfond
1 Tasse Sahne oder Crème fraîche
2 Eier + 2 Eigelb
1 EL. gehackter frischer Thymian
ca. 6 Tassen Bauern- oder herzhaftes Vollkornbrot, abgestandene oder im Ofen getrocknet und in 1 cm Würfel geschnitten
200 g Gorgonzola, entrindet in kleine Würfel geschnitten
Zubereitung
1 Esslöffel. der Butter bei mittlerer Hitze in einer großen Pfanne schmelzen lassen. Die Zwiebeln mit etwas Salz und Pfeffer dazugeben und 5 bis 7 Minuten dünsten bis sie weich sind. Die Zwiebeln beiseite stellen. In der gleichen Pfanne einen weiteren Esslöffel Butter erhitzen und die Hälfte der Pilz mit dem Majoran, Salz und Pfeffer bei großer Hitze braten, bis die Pilze gebräunt sind und die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Auch das dauert so ungefähr 5 bis 7 Minuten. Zu den Zwiebeln beiseite stellen und alles mit den restlichen Pilzen (+ Gewürze) wiederholen. Wenn diese Portion Pilze braun sind, geben Sie die erste Charge Pilze und beiseite gestellten die Zwiebeln mit in die Pfanne. Jetzt kommt der Madeira dazu. Bei häufigem Rühren und starker Hitze die Flüssigkeit einkochen lassen. Die Hitze reduzieren und danach die Mischung zum Abkühlen beiseite stellen.
Den Backofen auf 170° vorheizen. In einer großen Schüssel den Rinderfond, Sahne, Eier, Eigelb, Thymian, und dem restlichen Majoran mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt das Brot und die Pilz-Mischung dazugeben und ca. 30 Minuten bei gelegentlichem Umrühren die Masse quellen lassen.
Die Auflaufform gleichmäßig mit der restlichen Butter einfetten. Das Brotgemisch hinein füllen und im Backen im heißen Ofen 40 – 45 Minuten, bis sie leicht gebräunt sind und fest ist, backen.

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