Gebratenes Onglet mit sautierten Waldpilzen, Pancetta, Grillgemüse, Kartoffelpüree und Rotweinsauce

Gestern kam ein Fleischpaket von der Wagyu-Farm Virngrund. Wundervolle verschiedene Fleischstücke optimal gekühlt verpackt erreichten mich. Die meisten Stücke habe ich eingefroren, das Ongelt wird zubereitet. Und wie dies geschah, zeige ich hier.

Wer mehr zur Wagyu-Farm wissen möchte, folgt bitte dem Link: Wagyu-Farm / Philosophie.
Im Mai werde ich die Wagyu-Farm besuchen und ausführlich dazu schreiben. Natürlich gibt es dazu auch neue Rezepte.

Das Onglet ist ein Stück vom Rind, welches unter dem Zwerchfell des Tieres in der Nähe der Flanke hängt (weshalb es in anderen Ländern manchmal als hanging tender, Nieren- oder Herzzapfen genannt wird). Das Steak hat eine recht grobe Faserung, macht aber durch die Positionierung am Tier relativ wenig Arbeit und ist daher recht zart. Es wird am besten schnell bei sehr hoher Hitze zu entweder rare oder medium rare gebraten, was es in französischen Bistros zu einem Favoriten für Steak Frites in macht. Onglet hat einen einzigartigen fleischigen Geschmack.

Wenn man das erste mal ein ganzes Onglet vor sich hat, kann die Vorbereitung ein wenig entmutigend erscheinen. Es erfordert ein wenig raffinierte Messerarbeit, um das Bindegewebe zu entfernen. Mit etwas Mut überwindet man diesen Schnitt mühelos, um zarte Fleischstücke zu bekommen, die perfekt für alle Arten von schönen Rindfleischgerichten sind.

Hier die Arbeitsschritte:

Man entfernt zunächst die Silberhaut, die durch die Mitte des Onglets verläuft. Dafür führen wir das Messer am Ende des Bindegewebes ein und schneiden vorsichtig dagegen, wobei man in die Silberhaut schneidet, um sicherzustellen, dass man nicht zu viel Fleisch entfernt. So erhalten wir zwei langen Ongletstreifen.

An einem der Streifen ist noch die Silberhaut befestigt. Darum legen wir diesen Strang flach mit der Silberhautseite nach unten auf ein Brett und führen das Messer an einem Ende ein, ziehen die Klinge durch, um es vollständig abzuschneiden. Dabei sollte das Messer leicht nach unten zur Silberhaut zeigen (ähnlich wie beim Filetieren eines Fisches).

Die Silberhaut werfen wir weg.

Danach parieren wir die beiden Ongletstreifen und schneiden die großen Fettstücke weg – diese Zutaten können in der Sauce fantastisch ihren Geschmack entfalten. Danach entfernen wir weitere elastische, sehnige Stücke und entsorgen Sie sie.

Nachdem wir das gesamte Bindegewebe und die große Fettstücke entfernt haben, sollten wir drei Ongletstücke übrig bleiben: ein sehr dickes Stück, ein langes dickes Stück und ein noch längeres, dünneres Stück.

Gegrilltes Onglet mit sautierten Waldpilzen, Pancetta, Grillgemüse, Kartoffelpüree und Rotweinsauce

Dieses üppige Rezept für gegrillte Onglets kommt mit wenigen Zutaten aus: Eine einfache Garnitur aus zarten Schalotten, Waldpilzen, Pancetta und Grillgemüse ist die perfekte Begleitung zu dem intensiv aromatisierten, zarten Rinderonglet. Dazu servierte ich einen cremigem Kartoffelbrei und zum Beträufeln eine gehaltvolle Rotweinsauce.

Zutaten für das Onglet: 500 g Onglet, pariert (die Zutaten für die Sauce aufbewahren), geklärte Butter, Maldon Sea Flakes
Zutaten für das Kartoffelpüree: 3 große mehlig kochende Kartoffeln, 200 ml Doppelrahm, 100 g Butter, Salz und Pfeffer, 50 ml Olivenöl
Zutaten für die Rotweinsauce: 400 g Rinderabfälle oder billiges Rindfleisch,  2 Schalotten , grob geschnitten, 2 Knoblauchzehen , in Scheiben geschnitten, 3 Zweige Thymian, 1 Stück Butter, 200 ml Rotwein, 550 ml Kalbsfond, Salz
Zutaten für das Grillgemüse: Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Auberginen und Tomaten, Olivemöl und Salz
Zutaten für Pilze und Pancetta: 100 g Pancetta, 250 g gemischte Waldpilze (TK), 2 – 3 Kräuterseitlinge, 1 TL Petersilie , gehackt, Olivenöl, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Backofen auf 180° C vorheizen

Zuerst  das Kartoffelpüree zubereiten. Kartoffeln waschen, salzen und im vorgeheizten Ofen ca. 2 Stunden in der Mitte weich backen. Aus dem Ofen nehmen und noch heiß halbieren und das weiche Fruchtfleisch aushöhlen. (Die Schalen fritiert, mit etwas Salz bestreut, sind eine kleine Leckerei!)

Das Fruchtfleisch stampfen. In einer Pfanne mit schwerem Boden Sahne und Butter zum Kochen bringen. Die gestampften Kartoffeln hinzugeben und mit einem Holzlöffel oder stabilem Schneebesen (bei Roesle gibt es so etwas) fein schlagen.

Das Püree mit Salz und Pfeffer würzen, dann das Olivenöl hinzufügen und erneut schlagen, bis das gesamte Öl eingearbeitet ist. Abdecken und an einem warmen Ort stehen lassen, bis es das restliche Essen fertig ist.

Das Grillgemüse in mundgerechte Stücke teilen, mit Olivenöl und Salz mischen und in einer Auflaufform in den Backofen geben,

Um die Rotweinsauce herzustellen, benötigen nehmen wir die Abschnitte vom Onlget oder sonstige Rindfleischabschnitte. Eine Pfanne auf mittlere Hitze stellen. Sobald sie heiß ist, geben wir die Rinderabfälle hinzu und bräunen Sie sie gut an, um Farbe zu bekommen und das Fett freizusetzen. Schalotten, Knoblauch und Thymian dazugeben und alles schön karamellisieren lassen.

Ein Stück Butter dazugeben, noch etwas überziehen und karamellisieren lassen, dann den Rotwein zum Ablöschen dazugeben und einige Minuten ziehen lassen. Den Kalbsfond zugeben, aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und die Sauce 20 Minuten leicht köcheln lassen

Für die Schalotten einen Schuss Öl in eine heiße Pfanne geben und die geschälten Schalotten hinzugeben. Unter gelegentlichem Schütteln der Pfanne kochen, bis die Schalotten schön gefärbt sind.

Nun geben wir ein großes Stück Butter hinzu, gefolgt von Knoblauch und Thymian. Geben die Hühnerbrühe hinzu und kochen Sie sie ein, bis sie reduziert ist, und schütteln Sie die Pfanne, um die Zwiebeln in der Brühe zu bedecken. Bis die Brühe eingekocht ist, sollten die Zwiebeln gar sein.

Die Sauce durch ein Stück Musselin in einen sauberen Topf geben und abschmecken.

Den Pancetta würfeln und mit einem winzigen Tropfen Öl in eine heiße Pfanne geben und schön färben, bis er überall goldbraun ist. Die halbierten Kräuterseilinge halbieren und mit braten.

Die TK Pilze  hinzufügen, goldbraun und einkochen, weil sie Flüssigkeit abgeben Jetzt geben wir die Schalotten zu den Pilzen. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer bestreuen, dann die Silberzwiebeln hinzufügen, um die Garnitur zu vervollständigen.

Den Backofen ausschalten.

Das Onglet würzen und in die heiße Stahlpfanne legen, gelegentlich mit Butterschmalz bestreichen. Von beiden Seiten hellbraun braten – dies sollte etwa 3–4 Minuten dauern – dann die Pfanne für 4 – 5 Minuten Im Backofen neben dem Grillgemüse ruhen lassen.

Zum Servieren einen Löffel Kartoffelpüree auf einen Teller geben, das Onglet in Scheiben schneiden, eine Spur Maldon Sea Flakes darauf streuen und auf das Püree geben. Einen großzügigen Löffel der Pilz-Schalotten-Mischung und das Grillgemüse dazu geben und mit etwas Rotweinsoße abschließen.

Veröffentlicht unter Fleisch, Rezepte | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Kabeljau a la Riojana mit knusprigem Knoblauch

Riojana ist eine Region Spaniens, die dieses Fischgereicht inspiriert.

Zutaten:
4 Kabeljaufilet, ca. je 160g, 10 Knoblauchzehen, geschält und in feine Scheiben geschnitten, 1kg Ochsenherzentomaten, 2 grüne Paprika, 2 rote Paprika, Olivenöl, Meersalz, 1 Bund Kresse zum Garnieren, 8 eingelegte grüne Chilis zum Garnieren, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Backofen auf 220° C vorheizen

Tomaten und Paprika auf ein großes Backblech legen und 15 Minuten rösten, dann etwas abkühlen lassen.

Sobald die Haut ausreichend abgekühlt ist, reiben wir diese mit einem Küchentuch ab. Das Fruchtfleisch in einen Mixer geben und glatt rühren.

2 cm hoch Olivenöl in einen Topf geben und auf 160° C erhitzen. Den geschnittenen Knoblauch hinzu geben und goldbraun und knusprig braten. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und überschüssiges Öl abtropfen lassen.

Die Kabeljaufilets mit Salz und Pfeffer würzen. Eine beschichtete Bratpfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Filets mit der Hautseite nach unten knusprig braten

Die Filets vorsichtig wenden, die Tomaten-Pfeffer-Sauce in die Pfanne geben und weiterkochen, bis der Kabeljau gar ist und leicht flockt.

Mit der Sauce übergossen, mit etwas Olivenöl, ein paar Kressesprossen und nach Belieben eingelegten Chilischoten in tiefen Schalen servieren. Den knusprigen Knoblauch separat zum Bestreuen am Tisch servieren.

Veröffentlicht unter Fisch, Rezepte | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Russischer Salat oder Russland Olivier

Bevor wir nun zur Geschichte rund um das Rezept kommen, möchte ich zwei Emails einstellen, die zur momentanen Situation Russland / Ukraine in meinem Emailfach landeten. Ich habe noch mehr Reaktionen bekommen, die ich gar nicht erwartet hatte. Mir ging es um den guten Geschmack, nicht um Politik. Ich finde den Überfall auf die Ukraine auch so schrecklich, wie sicher die meisten Menschen. Und ich kann kein Wort der Entschuldigung für die russische Führung finden. Krieg ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig. Die Geschichgte zeigt uns, dass Kriege angeblich immer zwischen Völkern geführt wurden. Doch in Wahrheit hat sich immer nur eine kleine Gruppe Menschen mit Machtmissbrauch die meisten Kämpfer gezwungen, die Interessen dieser kleinen Gruppe durchzusetzen. Ich bin zutiefst davon überzeugt: SOLDATEN SIND MÖRDER

Kommentare, die mir per Email zugingen:

Sehr geehrter Herr Breuer, ich war sehr erfreut, Ihren Beitrag zu lesen, wo man zur Zeit offensichtlich nur noch ukrainische Rezepte posten darf. Ein kleiner menschlicher Beitrag , wenn ich es richtig verstehe, um zu signalisieren, dass es überall auf der Welt Menschen mit Anstand und ohne gibt. Der russische Salat ist sehr lecker und zeigt in der einfachen Variante die Bescheidenheit vieler Russen in ihrem Land. Mit freundlichen Grüße U. Fritzsch Gesendet mit der WEB.DE iPhone App —von: ufritzsch@web.de am 17.03.2023

——————————————————————————————————————

Moin, Moin, Gerhard,

hier schon einmal vorab mein Kommentar zu Deinem Rezept. Denn wenn Du die Kommentarfunktion erst in einigen Wochen behoben hast, ist der Kommentar vielleicht (hoffentlich) nicht mehr notwendig:

Ein Rezept für ein russisches Gericht?

Muss das sein?

Aus gegebenem Anlass boykottieren Millionen von Menschen russische Waren, um auch auf diese Weise Sanktionen gegen das kriegführende Russland durchzusetzen.

Selbst kleine Geschäftsinhaber wie mein Kioskbesitzer hat keine russischen Waren mehr im Sortiment. Ich selbst trinke keine russischen oder auch türkischen Getränke mehr. Selbst russische Spielfilme im Fernsehen schaue ich mir nicht mehr an.

Und sehr viele Foodblogger veröffentlichen in dieser Zeit ukrainische Rezepte zum Zeichen der Solidarität mit der Ukraine. Siehe: „www.kochtopf.me/yabluchnyk-ukrainischer-apfelkuchen“ oder „www.nudelheissundhos.de/2022/03/15/yabluchnyk-ukrainischer-apfelkuchen/“. Willst Du dir das nicht noch einmal überlegen? Grüße aus Hamburg Thomas

Ich muss mir das nicht überlegen. Es gibt Dinge die sind unschuldig, wie zum Beispiel Rezepte. Ich rede auch weiterhin mit meinen russischen Nachbarn (die sich im übrigen für den Überfall auf die Ukraine schämen): Wenn diese gleichen Leute, die einen Krieg anzetteln, wieder einmal ihr Geld bei der Suisse Credit verstecken, werde ich trotzdem die schweizer Küche loben. Wenn in England Boris Johnson und seine Kumpanen das Land weiter in die nächste Krise führen und auch noch großen Rückhalt in der Bevölkerung haben (noch), werde ich weiterhin der englischen Küche fröhnen, die ich sehr schätze. Ich rede mit meinen Freunden aus dem Iran und aus der Türkei, auch wenn ich die Regierungen für korrupt und diktatorisch halte. Ich will das nicht weiter ausführen, nur noch einen Satz: Wenn all diese sogenannten kleinen Leute, die in Wirklich alles am Laufen halten, nicht mehr miteinander sprechen, dann habe ich keine Hoffnung mehr!

——————————————————————————————————————

Zur Geschichte:

Wer kennt ihn nicht, dieses Gemüseallerlei in Mayonnaise. Russischer Salat – oder richtiger Russland Olivier – ziert so manches Buffet und ist tatsächlich ein in Russland gängiges Gericht. Wenn man seinem Ursprung auf den Grund geht, muss man 100 Jahre in die Vergangenheit reisen und stellt fest, dass er sich im Laufe der Zeit verändert hat.  Wie viele kulinarische Klassiker aus der Sowjetzeit hat der Olivier seine Wurzeln in der vorrevolutionären, französisch inspirierten Küche. Kreiert wurde er von Lucien Olivier, Chefkoch des renommierten L’Hermitage Restaurant in Moskau. Es war ein Hors d’oevre, bestehend aus Zutaten wie Moorhuhn, Cornichons, Langusten, Kapern, Erbsen, Kartoffeln und Kaviar, elegant angerichtet und mit der charakteristischen Sauce des Küchenchefs angerichtet. Die meisten seiner Gäste zogen es jedoch vor, alles auf dem Teller zu mischen, also verwandelte der Koch das Gericht schließlich in einen Salat. Oliviers Kreation erlangte Kultstatus und während er das Rezept geheim hielt, veröffentlichten viele zeitgenössische Kochbücher ihre Vermutungen. 

Mit Beginn der Russischen Revolution 1917 entfernte sich das Gericht noch weiter von seinen Ursprüngen. In den folgenden 70 Jahren Sowjetregime verließen Emigrantenwellen das Land und nahmen ihr kulinarisches Erbe mit. Das Gericht, das weltweit als russischer Salat bekannt ist, erwies sich als universell ansprechend und leicht anpassungsfähig und wurde oft auf einen Kartoffel- und Karottensalat reduziert. Heutzutage begegnet uns der russische Salat so nah und fern wie im russischen Imbiss ums Eck, einer spanische Tapas-Bar oder in einem alten Schweizer Kochbuch. 

Die Geschichte des Gerichts ist so komplex wie die Geschichte jener 100 Jahre, in denen es sich von einer Delikatesse in einem bürgerlichen Restaurant der 1860er Jahre zu einem absoluten Grundnahrungsmittel in jeder sowjetischen Familie in den 1970er Jahren entwickelte. Nur hat die sowjetische Version dieses Salats nichts mehr mit dem Original gemeinsam. Oft brauchte es für die Zusammenstellung viel Organisationsgeschick, denn bei der Versorgungslage in der ehemaligen UdSSR war nicht unbedingt alles gleichzeitig zu kaufen. Mayonnaise und Erbsen wurden bereits im Sommer eingekauft und zurückgestellt, damit man an Sylvester den Salat zubereiten konnte. Im Wesentlichen bestand er aus Kartoffeln, grünen Erbsen, Gewürzgurken, Karotten, Eiern und gekochter Hähnchenbrust oder Kochwurst. Dies alles fein gewürfelt wurde mit Mayonnaise vermischt.

Die Variante die ich bevorzuge, ist nicht mit einer schweren Mayonnaise, sondern mit einem leichten Dressing angemacht.

Zutaten:

2 mittelgroße Kartoffeln , 2 mittelgroße Karotten , 2 hart gekochte Eier, 1/2 Tasse aufgetaute grüne Erbsen , 2 mittelgroße eingelegte oder fermentierte Kirkby-Gurken (gibt es im russischen Laden oder man nimmt kleine Freilandsalatgurken und fermentiert sie selber), 2 gekochte Hähnchenbrüste

Für das Dressing 

200 g Crème fraîche , 200 g griechischer Joghurt , 1 kleiner Bund Dill, fein gehackt , Saft von 1/2 Zitrone , Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

Kartoffeln und Karotten schälen und in leicht gesalzenem Wasser kochen. Je nach Größe benötigt man etwa 25-35 Minuten.

Dann die Eier kochen, was etwa 8 Minuten dauert. Sobald die Zeit abgelaufen ist,  hält man sie für einige Momente unter einen Strahl kalten Wassers. Schälen und beiseite stellen.

Zum Auftauen die Erbsen einfach in ein Sieb geben und mit kochendem Wasser übergießen. 

Sobald alle Gemüse und die Eier gekocht sind, muss man sie fein würfeln und kann sie zusammen mit den Gurken jedes für sich separat anrichten oder man mischt es in einer großen Schüssel.

Die gekochte feingewürfelte Hähnchenbrust gibt man zu der Mischung.

Für das Dressing alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren.

Das Dressing entweder über oder zum geschnittenen Gemüse geben und gründlich vermischen. 

Nun hat jeder die Möglichkeit, zu den Ursprüngen dieses so beliebten Rezepts zurückzukehren und kann den Teller mit ausgelöstem Langusten Fleisch, Kapern und anstatt der Kirkby-Gurken Cornichons ergänzen.

Veröffentlicht unter Rezepte | 1 Kommentar