Toettchen

Nachgebacken: Milchreiswaffeln

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Vor ein zwei Wochen fand ich das erste Mal den Weg zum Blog von Schlammdackel. Im Selbstverständnis schreibt sie: „Ich bin ein Food-Nerd. Morgens denke ich als erstes daran, was ich am Abend kochen kann und abends lese ich im Internet nach, was die anderen so gekocht haben.“ Irgendwie sind wir Seelenverwandte. Inzwischen gehört dieser Blog zu meinem täglichen „must“. Hier ein herzliches Dankeschön an Schlammdackel.
Begonnen hatte alles mit den Milchreiswaffeln. Ich habe sie sofort ausprobiert. Einfach wundervoll. Wieso bin ich nie selber auf diese Idee gekommen? Gestern gab es sie zum zweiten Mal. Hier das Rezept (wie ich sie backe):
reiswaffel
Zutaten
175 g Milchreis
750 ml Milch, eventuell etwas mehr
1 Prise Salz
3 Eier
50 g brauner Rohrzucker
80 g Mehl
3/4 TL Backpulver
1 EL Vanilleextrakt
1 Msp. Zimt
wenig Butter für das Waffeleisen

Zubereitung
Die mit Salz und Zucker Milch auf den Siedepunkt erhitzen, aber nicht aufkochen. Milchreis hineinrühren. Bei schwacher Hitze quellen lassen und dabei immer mal wieder umrühren. Eventuell etwas Milch dazugeben, falls er zu fest wird.
Danach lasse ich ihn auf der (abgeschalteten Herdplatte) nachquellen und auskühlen.
Wenn er ausgekühlt ist, arbeite ich das Mehl, die Eier und den Zimt unter den Milchreis.

Ich habe mit einem belgischen Waffeleisen gebacken. Die sind von der Fläche her größer, und dann ergibt die Menge ca. 8 Waffeln.

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Ein Kommentar

  1. Sooo nett geschrieben, ich freu mich riesig! Über Dich als neuen Leser und natürlich auch darüber einen weiteren Milchreiswaffelfan gefunden zu haben :-)

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