Junges Gemüse – Südtiroler Bauern suchen nach neuen Wegen in der Landwirtschaft

Durch Zufall habe ich heute einen interessanten Beitrag über „junges Gemüse – alte Sorten“ im Internet gefunden.
Es ist die Geschichte eines südtiroler Bauern, der nach längerem Weg zu „alten Gemüsesorten“ gefunden hat.
Heute beliefert er die Spitzengastronomie.

Bild aus hier besprochenen Internetpräsentation

Bild aus hier besprochenen Internetpräsentation


Für Fans besonderer Gemüsesorten ein wunderschön Gemachtes Video!

Hier geht es zur Originalinternetseite!

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8 Gedanken zu „Junges Gemüse – Südtiroler Bauern suchen nach neuen Wegen in der Landwirtschaft

  1. Der Video ist sehr eindrücklich und die Originalseite informativ. Es ist erstaunlich, wie weit die Abnehmer verstreut sind. Sie scheinen alle renommierte Chefs zu sein, Mund zu Mund Propaganda hilft am besten.

    Mischkultur war auch unser erster Garten vor gut 30 Jahren, ich hatte sogar ein Buch, da stand, was einander gut tut und was nicht, unter den Pflanzen, meine ich.

    In der Schweiz gibt es die Organisation Pro Speziell Rara, die sich für die Erhaltung der Artenvielfahlt von Pflanzen und Tieren einsetzt, hier der Link http://www.prospecierara.ch/de/home
    Nächste Woche findet in Zürich der Tomatensetzlings-Markt statt, mit 50 Sorten zur Auswahl. Informativ ist die Seite mit den Projekten: http://www.prospecierara.ch/de/projekte

    Danke, Gerd, für den Post. Ich möchte am liebsten gleich anfangen mit alten Sorten, wäre ich in der Schweiz ginge ich zum Tomatenmarkt und die Woche drauf nach Wildegg.

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