Toettchen

Zwiebelkuchen nach Lamiacucina / Fredy Girardet

| 16 Kommentare

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Vor wenigen Tagen hat Lamiacucina einen wunderbaren Zwiebelkuchen nachempfunden, den er einst als Amuse gueule bei Fredy Girardet in Crissier nahe Lausanne gegessen hatte. Ich hatte auch das Vergnügen vor vielen Jahren. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass er einer der größten Köche seiner Wirkensperiode war. Das Rezept hat es mir so sehr angetan, dass ich es nachgearbeitet habe.
Ich wiederhole die Rezeptur nicht, Ihr findet sie unter dem eingefügten Link.
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16 Kommentare

  1. Zwiebelkuchen = Kindheitserinnerung. Den hat meine Oma früher oft im Herbst zubereitet, dazu noch Federweißer (für uns Kinder natürlich nicht) und alle waren glücklich :D

  2. Ausser dem „t“ im Namen des Meisters fehlt nichts, könnte ich jede Woche einmal essen.

  3. Da warst du definitiv schneller als ich, bei mir steht er diese Woche auf dem Plan. :-)
    Liebe Grüße,
    Eva

  4. Wann soll ich das nur alles nachkochen???

  5. Den Zwiebelkuchen habe ich bei Robert schon bewundert. Wenn du ihn auch empfiehlst, dann kommt er auf meine Nachkochliste.

  6. Ich sehe, das Rezept auf die „Warte-Nachkoch-Liste“ zu setzen ist falsch – bei so viel Lob.
    P.S. Ich stifte noch zwei x je ein „a“ für den Blognamen vom Basler Meister ;-)

  7. Zwiebelkuchen und dazu eine Schüssel Salat – das ist für mich herbstliches Wohlfühlfutter :-)

  8. Das Lieblingsessen meines Sohnes ist Zwiebelkuchen.
    Bei dem Rezept besucht er mich sofort.:-)

    Liebe Grüße, Ute

  9. sieht bei dir genau so lecker aus wie bei Robert….ich muss den unbedingt auch backen!!

  10. Haha, ist bei mir auch auf der Liste!

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