Toettchen

Pferde kommen mir nie in die Pfanne!

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Impressionen von der Landwirtschaftsausstellung
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18 Kommentare

  1. Ich mag sie so in natura gar nicht, schon als Kind nicht, aber in die Pfanne kommen sie deswegen auch nicht. Mein Schwiegertiger macht daraus Sauerbraten, aber den habe ich noch nie probiert, ich mache ihn lieber aus Rindfleisch.

    Hab einen schönen Tag, ganz liebe Grüße
    Tanni

  2. So schöne Tiere! Ich mag Pferde auch gern; für mich sind die Brauereiwägen mit den Kaltblütern das schönste am Oktoberfest – den Rest brauche ich nicht :-)

  3. Ehrlich gesagt sind sie mir in der Pfanne viel lieber als in Natura … Ich hoffe, ich darf das schreiben. ;)

  4. Diese Brauereipferde waren für mich klar der Höhepunkt der Pferderassenschau – ein toller Anblick. Besser als eine Pferdenummer im Zirkus!

  5. Spontan würde ich sagen, dass ich ein Allesesser bin… doch dann kommen die Einschränkungen…
    Pferdefleisch? Nieeee!!! (obwohl das im Elsass noch weit verbreitet ist und wir dort auf den Märkten mindestens einen Pferdemetzger vertreten haben).
    Kaninchenfleisch? Auch nicht! Ziege, Lamm? Die sind soooo niedlich!… Also auch nicht! (Ausnahmen bestätigen die Regel – aber beim Pferdefleisch gibt es keine Ausnahmen)

  6. Moin, Gerhard, Du weißt, nicht, was Du versäumst. Pferdefleisch ist so lecker, ich sage da nur: Pferdelasagne oder Pferdecarpacchio. Mmmmmhhhh!

    • Das ist für mich keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der Ethik. Ich würde auch niemals einen Hund essen, geschweige anderes Getier welches meiner Seele nahe steht. Ich respektiere die Pferdefleischesser, kenne aber auch die verrückten Argumente: „Sauerbraten aus Pferdefleisch, besser geht es nicht. Weißt Du (das ist dann oft der zweite Satz), wenn der gut eingelegt ist, schmeckt man nicht mehr, dass es Pferdefleisch ist“. Das kommt mir genauso vor, wie veganes Hähnchen. (sie dazu: http://alpacafood.files.wordpress.com/2014/01/huhn1.jpg )

      Ich lasse ja Toleranz walten, aber mir kommen Pferde nie in die Pfanne!

  7. Die Einstellung macht’s, Seele, Nähe beim einen, Niedlichkeit, Ekel, Religion bei anderen. Meine Frau sagt, sie werde nie Kaninchen essen, und wenn ich welche für mich schmoren würde, solle ich mir eine alte Pfanne aussuchen zum nachher Wegschmeissen, aber sie isst niedliche kleine Laubfrösche und eklige Käfer. Ich esse nicht alles sehr gern, kann aber. Schweine sollen übrigens intelligenter sein als Hunde, und man isst sie trotzdem. Letztere kenne ich aus der koreanischen Küche, sie kommen nicht von der Strasse, sondern aus Mästereien wie Hühner und Rinder.

    • Hundesmästereien soll es auch in der Schweiz geben. Der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch ist in der Schweiz erlaubt – im Gegensatz zu den Nachbarländern. Doch Tierschützer finden, es brauche ein Verbot, weil gerade in den ländlichen Gebieten im Appenzellerland und dem St. Galler Rheintal etliche Bauern ihre Hunde schlachten und essen würden. Auszug aus dem Tagesanzeiger 2012: „Ein Bauer gibt bereitwillig Auskunft über die Praktiken auf seinem Hof. Die «Mostbröckli» bereite er immer mit Hundefleisch zu. Seine Abnehmer, meist Bauarbeiter, würden die Häppchen mit Genuss verzehren. Ein weiterer Bauer berichtet, er bringe seine Hunde meist zum Metzger. Dort würden die Vierbeiner dann sachgerecht geschlachtet.“ – Also so abwegig ist das nicht – aber Seele und Nähe spielen eine große Rolle. Und Schweine sind nicht nur intelligenter, sondern auch dem Menschen ähnlicher als Hunde.

      • Die letzte Aussage gefällt mir, wobei ich ganz nicht sicher bin, wie Du sie meinst :-) Ich nehme an, Du meintest es nicht sarkastisch.

        Interessant sind Deine Informationen zu den Praktiken in der Ostschweiz. Dass es früher so war weiss ich von meiner aus Urnäsch stammenden Mutter, sie hätten jeweils den eigenen Hofhund im Teller gehabt, wenn er etwas älter geworden sei. Das war vor etwa 100 Jahren. So alt, wie es nun scheint, bin ich nicht, denn meine Mutter war bereits 43 als ich ankam. Dass ich Katze gegessen hatte, erfuhr ich erst nach dem Essen, vorher sagte man mir, es sei Kaninchen.

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